Der Saft-Kur-Bericht – Teil III: Meine Top-Tipps für einen Saft-Cleanse

Der Saft-Kur-Bericht – Teil III: Meine Top-Tipps für einen Saft-Cleanse

In Teil I des Saft-Kur-Berichts geht es um die Frage, warum eine regelmäßige Entgiftung sinnvoll ist und in Teil II berichte ich von meiner persönlichen Erfahrung mit dem 3-Tage-Saft-Cleanse der Yuiçery. In diesem dritten Teil möchte ich Euch nun meine Top-Tipps für eine Saft-Kur mitgeben.

How to: Meine Top-Tipps für einen Saft-Cleanse

  • Is it right? Auch wenn ein Saft-Cleanse grundsätzlich eine super Sache ist, ist es dennoch nicht für jeden geeignet. (Zum Beispiel wenn man Fructose-intolerant ist.) Man sollte sich also vorher die Frage stellen: Ist das das Richtige für mich?
  • Planung ist alles: Ein Detox-Programm findet bestenfalls in einer ruhigen Zeit statt, damit es am besten wirken kann. Eine stressige Phase, in der beispielsweise die Arbeitsbelastung sehr hoch ist, eignet sich wiederum weniger.
  • Mit kleinen Schritten entgiften: Man muss es nicht gleich übertreiben, ein 3-Tage-Detox-Programm ist als ein Einstieg wunderbar geeignet und auch schon ein einziger Saft-Tag im Monat hat seine Wirkung und erlaubt unseren Verdauungsorganen “durchzuatmen”.
  • Qualität zählt: Bei der Bestellung der Säfte aus einer Manufaktur, wie beispielsweise der Yuiçery, sollte unbedingt auf Qualität geachtet werden. Grundsätzlich sollten die Zutaten biologischer Herkunft sein und kalt gepresst werden, sodass die Nährstoffe bei der Pressung erhalten bleiben.
  • Be prepared: Um den Körper optimal auf die Entgiftung vorzubereiten, sollte bereits ein paar Tage vor der Kur auf Genussmittel sowie tierische Eiweiße und Backwaren (insbesondere Weißmehl) verzichtet und eine eher Gemüse- und Obst-fokussierte Ernährung bevorzugt werden.
  • Trinken, Trinken, Trinken: Neben den Säften sollte während des Cleanses viel klares, stilles und reines Wasser (kein Sprudelwasser, kein Leitungswasser) sowie Kräutertee getrunken werden, um den Entgiftungsprozess zusätzlich zu unterstützen.
  • Nebenwirkungen trotzen: Entgiftungserscheinungen und Stimmungsschwankungen können durch frische Luft, Leberwickel, Sauna, Basenbäder, leichte Bewegung (zum Beispiel Yogaübungen oder ein Spaziergang) und Ähnliches gemildert werden.
  • Kalt gepresst, aber nicht kalt getrunken: Es ist sinnvoll, den Saft eine Weile vor seinem Genuss aus dem Kühlschrank zu holen und auf Zimmertemperatur aufwärmen zu lassen, so kühlt man den Körper nicht unnötig runter.
  • Nichts überstürzen: Nach der Kur sollte die Nahrungsaufnahme nur langsam gesteigert werden, denn die Verdauungsorgane sind dann sehr empfindlich. Also nicht gleich das 3-Gänge-Menü bestellen, ein Schnitzel verdrücken oder die Sahnetorte runter schlingen, sondern lieber noch einige Tage auf Genussmittel, tierische Eiweiße und Backwaren verzichten und auf Gemüse, Obst und Getreidesorten wie braunen Reis, Quinoa oder Amaranth zurück zu greifen. So gibt man dem Körper die Möglichkeit, sich langsam wieder an die feste Nahrung zu gewöhnen.

Die Saft-Cleanses der Yuiçery gibt es zwischen 1 bis 14 Tage ab einem Preis von EUR 34,50. Dabei werden verschiedene Pakete angeboten, die sowohl an den Geschmack, als auch den Bedürfnissen des Kunden angepasst sind. Bestellen kann man die Säfte hier: www.yuicery.de

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