Der Saft-Kur-Bericht – Teil I: Warum detoxen?

Der Saft-Kur-Bericht – Teil I: Warum detoxen?

„Willst Du abnehmen?“ Nein. „Hast Du nicht die ganze Zeit Hunger?“ Nicht wirklich, immerhin nehme ich flüssige Nahrung zu mir. „Ist das nicht ungesund?“ Nein, nicht über so einen kurzen Zeitraum. „Wieso tust Du Dir das an?“

Es ist doch immer wieder überraschend, welche Fragen gestellt werden, wenn man erzählt, dass man eine Saft-Kur macht. Essen ist so ein fester Bestandteil unseres Alltags und unseres sozialen Lebens, dass schon drei Tage ohne feste Nahrung für viele schier unvorstellbar zu sein scheinen. Dabei sind drei Tage doch fast nichts – gerade einmal ein verlängertes Wochenende, ein Kurzurlaub. Oder können drei Tage ohne feste Nahrung doch lang sein?

Vor drei Wochen habe ich meinen ersten reinen Saft-Cleanse durchgeführt: Drei Tage. 15 Säfte. Viel Wasser. Viel Tee. Zahlreiche Gedanken zum Thema Essen. Ein paar Befindlichkeitsschwankungen. Und danach: Ein Gefühl des Erholtseins und der Leichtigkeit. Denn deswegen tue ich mir das an.

Warum detoxen?

Unausgewogene Ernährung, Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Genussmittel, Medikamente, Umweltgifte, Stress … Es gibt viele Faktoren, die unseren Körper belasten. Zwar sind unsere Ausscheidungsorgane bis zu einem gewissen Grad fähig, Schad- und Giftstoffe eigenständig abzutransportieren, aber die Menge, mit der sie es heutzutage zu tun haben, kann sie durchaus überfordern. Ist dies der Fall, so fängt unser Organismus an, das, was er nicht mehr ausscheiden kann, abzulagern – besonders beliebt sind hier Orte wie das Bindegewebe, Fett oder auch Gelenke. Wenn diese Orte irgendwann „voll“ sind, dann kann es gut und gerne zu körperlichen Beschwerden, wie Verspannungen, Gelenkschmerzen, Bindegewebsschwäche, Wassereinlagerungen und Ähnlichem kommen.

Daher ist es in der heutigen Zeit wichtig, zum einen, den überforderten Ausscheidungsorganen von Zeit zu Zeit eine Verschnaufpause zu gönnen und zum anderen, den Körper dabei zu unterstützen, abgelagerte Schadstoffe auszuscheiden. Die Entgiftung kann dabei ganz unterschiedliche Formen haben, vom Fasten über Ernährungskuren oder eben Saft-Cleanses.

Die Frage, was für einen die präferierte Form ist, ist am besten über das eigene Gefühl zu beantworten: Was spricht mich am meisten an? Worauf habe ich Lust? Was kann ich in meiner momentanen Lebensphase unterbringen? Für mich war es an dieser Stelle eine 3-Tage-Saft-Kur.

15 Säfte aus der Saftmanufaktur Yuiçery

Vorletzte Woche erhielt ich also ein prall gefülltes Paket frischer und kalt gepresster Säfte aus der Saftmanufaktur Yuiçery, die sich sowohl höchste Qualität der verwendeten Rohstoffe, einen einfachen Zugang zu einer gesunden Ernährung trotz der heutigen Schnelllebigkeit, als auch soziale Verantwortung auf die Fahne schreibt.

Grünkohl, Rote Bete, Gurke, Fenchel, Ananas, Apfel, Birne, Limette, Aloe Vera, Minze, Ingwer – all diese guten Zutaten waren in den verschiedenen Säften enthalten, von denen es vier Stück à 500 ml pro Tag gab, ergänzt um 500 ml Mandelmilch. „Nur 2,5 Liter Saft pro Tag – hast Du da keinen Hunger?“, wurde ich natürlich gefragt. Und ich muss sagen, das war wirklich das Angenehme an dem Cleanse-Programm der Yuiçery: Die Menge an Säften und deren Nährwert, hat mich tatsächlich ohne größere Hungerattacken durch die drei Tage gehen lassen.

Was den Preis von EUR 100 zzgl. Lieferkosten und die damit verbundene Frage, ob das für drei Tage nicht ein wenig überteuert sei, angeht, so kann ich diesen Einwand nachvollziehen, ich kann von meiner Seite aber nur sagen, dass dafür zum einen die Kosten, die normalerweise für Essen ausgeben werden, eingespart werden und zum anderen, dass Qualität und Handarbeit nun einmal ihren Preis haben. Meine Gesundheit ist mir diesen Preis allemal wert.

Die Säfte habe ich mir dann so eingeteilt, dass es alle zwei bis drei Stunden einen gab: Start gegen 9 Uhr, dann gegen 11.30 Uhr, 13.30 Uhr, 16 Uhr und um 18/18.30 Uhr dann die Mandelmilch. Die Zeitspannen haben dafür gesorgt, dass, sobald ein leichtes Hungergefühl angeflogen kam, es bereits Zeit für den nächsten Saft (respektive die Milch) war. Für das frühe „Abendbrot“ habe ich mich wiederum bewusst entschieden, um meiner Verdauung ausreichend Zeit zu lassen, dieses zu verarbeiten, bevor ich mich zum Schlafen hingelegt habe.

Und morgen geht es mit meinem persönlichen Erfahrungsbericht des Cleanse-Programms weiter …

Die Saft-Cleanses der Yuiçery gibt es zwischen 1 bis 14 Tagen ab einem Preis von EUR 34,50. Dabei werden verschiedene Pakete angeboten, die sowohl an den Geschmack, als auch den Bedürfnissen des Kunden angepasst sind. Bestellen kann man die Säfte hier: www.yuicery.de

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